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	<description>Wir betrachten Digitales aus dem Gesundheitsmarkt aus UX Sicht.</description>
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		<title>Ein 12-Minuten-Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 11:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AndreaV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was denken Sie, wie lange der durchschnittliche User auf einer Internet-Seite bleibt? Gerade mal 12 Sekunden, dann macht er ’ne Mücke. Natürlich gibt es auch Websites, bei denen die Verweildauer länger ist. So zum Beispiel auf der von uns entwickelten &#8230; <a href="http://blog.white-x.de/2011/08/ein-12-minuten-erfolg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was denken Sie, wie lange der durchschnittliche User auf einer Internet-Seite bleibt? Gerade mal 12 Sekunden, dann macht er ’ne Mücke. Natürlich gibt es auch Websites, bei denen die Verweildauer länger ist. So zum Beispiel auf der von uns entwickelten Seite für das pflanzliche Arzneimittel <a title="Remifemin-Website" href="http://www.remifemin.de" target="_blank">Remifemin®</a>: Die Besucherinnen bleiben seit Launch der Seite vor mehr als einem Jahr im Schnitt 12 Minuten. Also sechzigmal so lange wie üblich.</p>
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		<title>Ambient Assisted Living – statt Altenheim: intelligente Technik daheim!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AndreaV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Es werden wohl nicht gerade Roboter wie Asimovs „Prositonischer Mann“ sein, die in naher Zukunft mit älteren Menschen zusammenwohnen, aber intelligente unterstützende Systeme, die auf moderner Mikro- und Kommunikationstechnik basieren, vielleicht schon. Kommt das Grauen für die Grauen? Wer selbst &#8230; <a href="http://blog.white-x.de/2011/03/ambient-assisted-living-%e2%80%93-statt-altenheim-intelligente-technik-daheim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es werden wohl nicht gerade Roboter wie Asimovs „<a title="Der prositonische Mann bei amazon" href="http://www.amazon.de/positronische-Mann-Isaac-Asimov/dp/3453136969" target="_blank">Prositonischer Mann</a>“ sein, die in naher Zukunft mit älteren Menschen zusammenwohnen, aber intelligente unterstützende Systeme, die auf moderner Mikro- und Kommunikationstechnik basieren, vielleicht schon.<span id="more-97"></span></p>
<p><strong>Kommt das Grauen für die Grauen?</strong></p>
<p>Wer selbst Eltern im Rentenalter hat oder auch an die eigene Zukunft denkt, dem kann schon Angst und Bange werden! Denn wir werden immer älter – was ja im Grunde auch schön ist – können uns aber nicht immer selbst versorgen. Typische Alterskrankheiten wie z.B. Demenz, Osteoporose, Diabetes des Typs II oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen machen oftmals eine Betreuung – oder zumindest regelmäßige Unterstützung – notwendig. Und nicht jedem ist es möglich, seine Eltern selbst zu pflegen bzw. eine teure Pflege zu Hause zu finanzieren.</p>
<p><strong>Altenheim? Muss nicht sein&#8230;</strong></p>
<p>Und dabei ist es der Wunsch der meisten Menschen, nicht ins Seniorenheim zu gehen, sondern in der (man achte auf das Adjektiv) gewohnten Umgebung wohnen zu bleiben. Und selbst wenn Menschen aus den genannten Gründen ihre Wohnung aufgeben müssen und im Heim wohnen, kommen auf unseren Sozialstaat immense Kosten zu. Denn der demographische Wandel (niedrige Geburtenrate, Babyboomer aus den 60ern altern) führt dazu, dass unsere Gesellschaft in naher Zukunft ganz schön alt aussieht. Sehr anschaulich ist dieses in der animierten <a title="Bevölkerungspyramide" href="http://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/" target="_blank">Bevölkerungspyramide</a> der Destatis-Website dargestellt.</p>
<p><strong>Ein aktueller Fall</strong></p>
<p>Schräg gegenüber von unserem Haus wohnt eine ganz reizende demente ältere Dame. Sie hat das Glück, trotz ihrer Krankheit in den eigenen vier Wänden wohnen zu können. Sie wird hin und wieder von einer Betreuerin besucht und erhält Essen auf Rädern. Oft steht sie in der Straße und findet nicht nach Hause, obwohl ihre Wohnung nur ein paar Schritte entfernt ist. Oder sie klingelt bei sich und wundert sich, dass ihr Ehemann nicht öffnet. Dieser ist jedoch schon vor langer Zeit verstorben.</p>
<p>Die direkten Nachbarn im Haus haben – meiner Meinung nach begründete – Sorge, dass die Dame irgendwann den Herd anschaltet oder eine Kerze anzündet oder das Badewasser laufen lässt und dies schlicht vergisst. Aber soll man sie deshalb ins Altersheim abschieben? Für die ältere Dame wäre das sicherlich traumatisch. Und für den Staat sehr teuer.</p>
<p><strong>Völlig neue Technik für ziemlich alte Menschen</strong></p>
<p>Aufgrund solcher Fälle wie dem meiner Nachbarin gibt es das europaweite Projekt „<a title="Ambient Assisted Living" href="http://www.aal-deutschland.de/" target="_blank">Ambient Assisted Living</a>“, das auch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird. In seiner <a title="Diplomarbeit Christian Ostermeier" href="http://ddi.cs.uni-potsdam.de/Examensarbeiten/Ostermeier2010.pdf" target="_blank">Diplomarbeit</a> aus dem Jahr 2009 zum Thema fasst Christian Ostermeier auf Seite 12 das Ziel des Projektes wie folgt zusammen: „Entwicklungen im Bereich des Ambient Assisted Living haben zum Ziel, (älteren) Menschen trotz Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit ein möglichst schmerzfreies, sicheres, erfülltes Leben in ihrer gewohnten Umgebung im und außer Haus zu ermöglichen. Im Idealfall wird der gesamte Alltag überall dort unterstützt, wo Hilfe erwünscht wird. Dabei wird Technologie verwendet, die einen konkreten Hilfsbedarf erkennt und geeignete Hilfe bereitstellt oder vorbeugende bzw. therapiebegleitende Maßnahmen (auch bei menschlichen (Pflege-) kräften im Umfeld) individuell unterstützt.“</p>
<p><strong>Ambient Assisted Living: Der aktuelle Stand der Forschung</strong></p>
<p>Auf der diesjährigen CeBIT wurde im Rahmen des Themenbereichs „<a title="Futurecare 2011" href="http://www.futurecare.de" target="_blank">Future Care 2011</a>“ unter anderem der aktuelle Forschungsstand der Intelligenten Assistenzsysteme für Senioren vorgestellt. Es gibt schon Unternehmen, die konkrete Lösungen anbieten, wie z. B. die <a title="Service-Portal der Deutschen Telekom" href="http://mwl.telekom.de/mwl/public-services/serviceportal-aal#tab_reiter1" target="_blank">Deutsche Telekom</a>, oder aber auf dem Weg dorthin sind, wie das ebenfalls von der Telekom koordinierte Projekt „<a title="Smart Senior" href="http://www.smart-senior.de" target="_blank">Smart Senior</a>“, das bereits eine seniorengerechte Musterwohnung in Potsdam eingerichtet hat. In dieser Wohnung werden beispielsweise Sensorikdaten über Temperatur-, Kontakt- und Bewegungsmessungen gesammelt und an einen kommunikationsfähigen Fernseher zum Monitoring übertragen. Auch von Smart Senior: das Testmodell eines Nothalteassistent in einem BMW. Dabei erhält der Assistent die Vitalparameter des Fahrers über Sensoren in der Kleidung. Im Falle einer gesundheitlichen Notsituation wird automatisch die Nothaltefunktion des Fahrzeugs ausgelöst.</p>
<p><strong>Zukunftsvisionen – Diese intelligenten Dienste werden angedacht bzw. geplant:</strong></p>
<ul>
<li>Für meine Nachbarin von schrägt gegenüber wäre ein sich <strong>selbst abschaltender Herd</strong> sinnvoll und eine <strong>Badewanne mit Wasserstandsensor</strong>, der ggf. Alarm schlägt.</li>
<li>Diverse S<strong>ensoren am Körper </strong>messen und übermitteln Vitalfunktionen wie Herzfrequenz, Atmung, Temperatur etc.</li>
<li>Teppiche sollen über <strong>Sensoren des Trittschalls</strong> melden, wenn eine Person hingefallen ist.</li>
<li>Für pflegende Angehörige und externe Pfleger wird von diversen Instituten an <strong>Monitoring-Systemen</strong> mit Daten übertragende Sensoren in der Wohnung geforscht.</li>
<li>Auch die Anbindung an medizinische Einrichtungen über die <strong>Telemedizin</strong> ist ein wichtiger Aspekt (wird in der Raumfahrt und bei Arktis-Expeditionen schon eingesetzt).</li>
<li>Die <strong>Vernetzung</strong> spielt eine große Rolle: So sollen Geräte, die heute noch autark sind (Smartphones, MP3-Player, PCs, Tablet-PCs, Blackberrys, Fernseher etc.) <a title="Zukunfstsszenario: Tina und ihr Butler" href="http://www.aal-deutschland.de/aal-1/tina-und-ihr-butler.pdf" target="_blank">zukünftig</a> miteinander verbunden sein.</li>
<li><strong>Usabiltiy-Faktoren</strong> müssen beachtet werden, denn auch wenn die meisten Anwendungen über die Umgebung (ambient assisted) funktionieren – manche Systeme sollten die älteren Menschen jedoch auch verstehen und anwenden können.</li>
</ul>
<p>Na, dann: die Zukunft kann kommen!</p>
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		<title>Willkommen im Social Media Universum!</title>
		<link>http://blog.white-x.de/2010/12/willkommen-im-social-media-universum/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 11:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AndreaV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Es würde mich gar nicht wundern, wenn der Begriff „Social Media“ zum Begriff des Jahres gewählt würde – zumindest von der großen Netz-Community. Und es gibt sicher niemanden, der noch nichts davon gehört oder eine ungefähre Vorstellung von seiner Bedeutung &#8230; <a href="http://blog.white-x.de/2010/12/willkommen-im-social-media-universum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es würde mich gar nicht wundern, wenn der Begriff „Social Media“ zum Begriff des Jahres gewählt würde – zumindest von der großen Netz-Community. Und es gibt sicher niemanden, der noch nichts davon gehört oder eine ungefähre Vorstellung von seiner Bedeutung hätte. Aber eben auch nur eine ungefähre!<span id="more-87"></span></p>
<p>Wahrscheinlich wissen die wenigsten, wie viele verschiedene digitale Medien und Technologien es gibt, die unter dem Begriff Social Media zusammengefasst werden. Denn Social Media heißt ja im Grunde nichts anderes, als dass eine Plattform bereitgestellt wird, die die User zur Erstellung und Veröffentlichung von Texten, Bildern, Videos oder Ton nutzen können (statt: monologisch „Einer an Viele“ &gt; demokratisch „Viele an Viele“). Und die soziale Komponente, das &#8220;social&#8221;, spielt dabei eine besondere Rolle: das miteinander reden, teilen, Freunde treffen, Freunde finden und Kontakt aufnehmen.</p>
<p>Dass nicht nur Facebook, XING und Twitter Soziale Medien sind, zeigt die folgende Übersicht. Die meisten Internetnutzer kennen wahrscheinlich diese kleinen Icons, die am Ende beispielsweise eines Artikels auf Spiegel Online erscheinen. Sie alle verlinken zu Social Media Services unterschiedlichster Ausrichtung.</p>
<p>Die bekanntesten Social Media-Services sind <strong>Online-Communities</strong> wie natürlich Facebook mit mehr als 500 Mio. Mitgliedern. Innerhalb dieser Communities kann man ein Profil erstellen und sich mit anderen austauschen.</p>
<p>Zu den Online-Communities gehören:<br />
•    <a title="Facebook" href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a><br />
•    <a title="XING" href="http://www.xing.de" target="_blank">XING</a><br />
•    <a title="StudiVZ" href="http://www.studivz.net" target="_blank">studiVZ</a> / <a title="SchülerVZ" href="http://www.schuelervz.net" target="_blank">schülerVZ</a><br />
•    <a title="MySpace" href="http://www.myspace.com" target="_blank">MySpace</a><br />
•    <a title="Lokalisten" href="http://www.lokalisten.de" target="_blank">Lokalisten</a><br />
•    <a title="StayFriends" href="http://www.stayfriends.de" target="_blank">StayFriends</a></p>
<p>Sehr bekannt sind auch <strong>Blogging</strong>- und <strong>Microblogging</strong>-Dienste, die es ermöglichen, über Themen zu berichten, die einen persönlich betreffen oder schlicht interessieren. Die bekannteste Form des Microbloggings bietet bekanntermaßen <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a>. Längere Blogs können relativ einfach mithilfe von Content-Management-Systemen erstellt werden.</p>
<p>Bekannte Blog-Systeme sind:<br />
•    <a title="WordPress" href="http://www.wordpress.de" target="_blank">WordPress</a><br />
•    <a title="Serendipity" href="http://www.s9y.org/" target="_blank">Serendipity</a><br />
•   <a title="Movable Type" href="http://www.movabletype.com" target="_blank"> Movable Type</a><br />
•    <a title="Textpattern" href="http://www.textpattern.com" target="_blank">Textpattern</a></p>
<p>Daneben gibt es <strong>Social Bookmarking</strong>-Dienste, über die Online-Lesezeichen gemeinsam genutzt werden können. Diese können mit Schlagwörtern versehen und kommentiert werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Lesezeichen nicht nur auf dem Rechner zu Hause, sondern auch von unterwegs eingesehen werden können.</p>
<p>Zu den Social Bookmarking-Diensten zählen:<br />
•    <a title="Delicious" href="http://www.delicious.com" target="_blank">Delicious</a><br />
•    <a title="StumbleUpon" href="http://www.stumbleupon.com" target="_blank">StumbleUpon</a><br />
•    <a title="Mister Wong" href="http://www.misterwong.de" target="_blank">Mister Wong<br />
</a> •    <a title="Linkarena" href="http://linkarena.com" target="_blank">Linkarena</a><br />
•    <a title="Folkd" href="http://www.folkd.com" target="_blank">Folkd</a><br />
•    <a title="Oneview" href="http://www.oneview.de" target="_blank">Oneview</a></p>
<p>Auch <strong>Social News</strong>-Dienste, mit deren Hilfe man Nachrichten anderer Webseiten bewerten und kommentieren kann, sind sehr beliebt.</p>
<p>Bekannte Social News-Dienste sind:<br />
•    <a title="Digg" href="http://digg.com" target="_blank">digg</a><br />
•    <a title="YiGG" href="http://www.yigg.de" target="_blank">YiGG</a><br />
•    <a title="Reddit" href="http://www.reddit.com" target="_blank">Reddit</a><br />
•    <a title="Newsvine" href="http://www.newsvine.com" target="_blank">Newsvine</a><br />
•    <a title="Webnews" href="http://www.webnews.de" target="_blank">Webnews</a></p>
<p>Wer keine Lust hat, seine Bilder, Musik oder Filme aufwändig per E-Mail zu versenden, für den ist <strong>Media Sharing</strong> das Online-Tool der Wahl. Denn über diese Dienste können eigene „Kunstwerke“ der großen Netzgemeinschaft zur Verfügung gestellt werden – oder eben einer kleinen Nutzergruppe, je nach Angebot.</p>
<p>Zu den Media-Sharing-Diensten gehören:<br />
•    <a title="YouTube" href="http://www.youtube.de" target="_blank">YouTube</a> (Videos)<br />
•    <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com" target="_blank">Flickr</a> (Fotos)<br />
•    <a title="Slideshare" href="http://www.slideshare.net" target="_blank">Slideshare</a> (Präsentationen)<br />
•    <a title="Picasa" href="http://www.picasa.com" target="_blank">Picasa</a> (Fotos)</p>
<p><strong>Wikis</strong> sind Online-Enzyklopädien, die von der Internet-Gemeinschaft „gefüttert“ werden. Bisher war Wikipedia das bekannteste Beispiel, momentan hat aber WikiLeaks durch die brisanten Enthüllungen in der Presse die Nase vorn. Es gibt allerdings eine Vielzahl weiterer weniger bekannter Wikis, so zum Beispiel von der <a title="Wiki Computerwoche" href="http://wiki.computerwoche.de" target="_blank">Computerwoche</a> oder der <a title="Wiki Piratenpartei" href="http://wiki.piratenpartei.de" target="_blank">Piratenpartei</a>.</p>
<p>Die bekanntesten Wikis sind:<br />
•    <a title="Wikipedia" href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">Wikipedia</a><br />
•    <a title="WikiLeaks" href="http://www.wikileaks.de" target="_blank">WikiLeaks</a></p>
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		<title>Blasenschwäche, Hämorrhoiden, Wechseljahre: Bei Tabuthemen ist das Internet Info-Quelle Nr. 1</title>
		<link>http://blog.white-x.de/2010/11/blasenschwache-hamorrhoiden-wechseljahre-bei-tabuthemen-ist-das-internet-info-quelle-nr-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 12:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AndreaV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Hämorrhoiden]]></category>
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		<description><![CDATA[Was tun, wenn ein gesundheitliches Problem auftritt, über das man nicht gerne redet? Wie die MS&#38;L Gesundheitsstudie 2010 feststellt, Informiert sich fast die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung aktiv über Gesundheitsthemen, und das Internet ist dabei Informationsquelle Nr. 1. Gerade bei &#8230; <a href="http://blog.white-x.de/2010/11/blasenschwache-hamorrhoiden-wechseljahre-bei-tabuthemen-ist-das-internet-info-quelle-nr-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tun, wenn ein gesundheitliches Problem auftritt, über das man nicht gerne redet? Wie die <a title="MS&amp;L Gesundheitsstudie 2010" href="http://www.virtuelles-wartezimmer.de/wp-content/uploads/2010/07/MS&amp;L_Gesundheitsstudie_Broschuere.pdf">MS&amp;L Gesundheitsstudie 2010</a> feststellt, Informiert sich fast die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung aktiv über Gesundheitsthemen, und das Internet ist dabei Informationsquelle Nr. 1. Gerade bei tabuisierten Themen ist das Netz ein gern genutzter Kanal. <span id="more-79"></span>Und das macht Sinn, denn im Netz erfahren der Hämorrhoidengeplagte und die Hitzewallungsgeschädigte, dass sie mit ihren Problemen keinesfalls allein dastehen, sondern dass sehr, sehr viele Menschen darunter leiden. Und der Schritt, den Arzt oder Apotheker zu konsultieren oder auch mal mit Freunden über das Thema zu reden, fällt vielleicht leichter.</p>
<p>Es gibt aber noch weitere Punkte, die wichtig sind:<br />
-    Das Internet in anonym,<br />
-    es gibt eine Vielzahl von Informationsquellen (allerdings mit großen Qualitätsunterschieden&#8230;),<br />
-    Medikamente oder Hilfsmittel können ggf. über Internetapotheken dezent bestellt werden.</p>
<p>Bei der Umsetzung von Informationsseiten zu Tabuthemen verfügt die Onlineagentur <a title="white-x" href="http://www.white-x.de">white-x</a> bereits über gute Erfahrungen. Wie haben in Usability-Tests zu konkreten Themen herausgefunden, dass Menschen, die unter einem tabuisierten gesundheitlichen Problem leiden, Informationen suchen – keine animierten Willkommens-Bildchen, keine Spielereien, nichts Kompliziertes. Einfach hilfreiche Informationen, die ihnen etwas bringen.</p>
<p>Zum Thema Wechseljahresbeschwerden haben wir die Seite <a title="www.remifemin.de" href="http://www.remifemin.de">www.remifemin.de</a> umgesetzt. Und Menschen, die in Belgien unter Blasenschwäche leiden, finden auf der von uns konzipierten Seite <a title="www.discrete.be" href="http://www.discrete.be">www.discrete.be</a> Unterstützung. Die Personen, die diese Seiten besuchen, haben ein Problem und suchen eine Lösung. Daher spielt die Usability, speziell im Bereich Nutzerführung, natürlich eine wichtige Rolle. Denn es ist ein überwiegend älteres Publikum, das mit gesundheitlichen Problemen konfrontiert ist, über die man nicht gern spricht. Und da sind Webseiten wichtig, die man auf den ersten Blick verstehen kann und die über relevante Inhalte verfügen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Silver Surfer – 50 plus oder: Gute Usability ist ein Muss!</title>
		<link>http://blog.white-x.de/2010/10/new-media-50-plus-oder-gute-usability-ist-ein-muss/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 11:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AndreaV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Generation 50+]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Surfer]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie werden „Silver Surfer“ oder „Greyhopper“ genannt: die Generation 50 plus, die sich mehr und mehr im Internet bewegt. Laut der Online Studie von ARD und ZDF aus dem Jahr 2010 nutzen 5,7 Mio. ältere Menschen (ab 60 aufwärts) im &#8230; <a href="http://blog.white-x.de/2010/10/new-media-50-plus-oder-gute-usability-ist-ein-muss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie werden „Silver Surfer“ oder „Greyhopper“ genannt: die Generation 50 plus, die sich mehr und mehr im Internet bewegt.</p>
<p><a href="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/silversurfer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-58" title="silversurfer" src="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/silversurfer.jpg" alt="Älterer Mann sitzend mit iPad" width="401" height="285" /></a><br />
Laut der <a title="Onlinestudie ZDF und ARD 2010" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/fileadmin/Online10/07-08-2010_van_Eimeren.pdf" target="_blank">Online Studie von ARD und ZDF</a> aus dem Jahr 2010 nutzen 5,7 Mio. ältere Menschen (ab 60 aufwärts) im Vergleich zu 5,5 Mio. Jugendlichen (14 bis 19 Jahre) das Internet. Und man kann sicher sein: <span id="more-53"></span>mit den Babyboomern aus den 50er und 60er Jahren des letzten Jh. und der steigenden Lebenserwartung steigt auch die Zahl der Silver Surfer.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt, der vielen gar nicht bewusst ist: <strong>Rentner verfügen über großzügige finanzielle Möglichkeiten</strong>. Wie der <a title="Die neuen Silver Surfer" href="http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=65872348&amp;aref=image040/2009/06/27/ROSP200902700340036.PDF&amp;thumb=false" target="_blank">Spiegel</a>* berichtete, stand den über 60-Jährigen im letzten Jahr eine Summe von schätzungsweise 316 Milliarden Euro an Kaufkraft zur Verfügung. Das macht sie zu einer sehr wichtigen Zielgruppe – auch für die Online-Medien.</p>
<p>Ein Topthema bei der Internetrecherche ist die Gesundheit. Dieses Thema betrifft alle Nutzer, die älteren stehen aber an der Spitze. Kein Wunder, mit dem Alter steigt das Krankheitsrisiko, und der Körper macht sich schneller bemerkbar als in jungen Jahren. Statt ausschließlich auf Arzt oder Apotheker zu vertrauen, <strong>informiert sich der mündige Bürger – vor allem im OTC-Bereich – vermehrt im Internet</strong> und stößt dabei auf eine Fülle von Informationen. Ob diese immer hilfreich sind und Usability-Kriterien erfüllen, also auf die Nutzungsbedürfnisse der Silver Surfer ausgerichtet sind, sei dahingestellt.</p>
<p><strong>Fakt ist: viele Seiten sind nicht sonderlich übersichtlich gestaltet</strong>. Dabei verlangt gerade die Klientel Silver Surfer einen klaren Aufbau mit gut lesbarer Schrift, deutlichen Kontrasten und sinnvoller Seitenführung. Wichtig ist aber, dass sie nicht wie „Rentnerseiten“ aussehen. Denn viele ältere Menschen schätzen es gar nicht, als „Senioren“ direkt angesprochen zu werden. Die Texte sollten verständlich formuliert sein, nicht zu viele Anglizismen enthalten und auch einer akribischen Rechtschreibprüfung unterzogen werden. Auch hier ist es wichtig, eine „Seniorenansprache“ zu vermeiden. Ältere Menschen stört es übrigens nicht, wenn sie mit etwas mehr Textmenge und anspruchsvollen Inhalten konfrontiert werden. Sie lassen sich viel Zeit mit allem – sie haben ja auch in der Regel mehr davon als die Jüngeren.</p>
<p>Bei der konkreten Suche beispielsweise nach einem Arzneimittel wird die Produktentscheidung auch vom Auftritt der Marke beeinflusst. Es gibt bei Indikationen wie Kopfschmerz oder Erkältung mittlerweile so viele verschiedene Arzneien mit identischem Wirkversprechen, dass ein <strong>zielgruppengerechter Auftritt</strong> genau das Zünglein an der Waage sein kann, das zu einer positiven Kaufentscheidung führt.</p>
<p>Wer sich jetzt fragt, wie denn bei der Vielzahl der Konkurrenzseiten das eigene Produkt im Suchmaschinenranking schnell gefunden werden kann, der sollte bald mal wieder unseren Blog besuchen. Denn demnächst geht es hier um SEO und worauf dabei zu achten ist.</p>
<p>* Ausgabe 27/2009</p>
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		<title>iPhone-Apps im Test: 5 Gratis-Erste-Hilfe-Apps aus Apples Appstore</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 11:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Platzek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[Appstore]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeiter Samariter Bund NOUS Knowledge Management Erster Eindruck: Der Homescreen erscheint auf den ersten Blick übersichtlich und gut geordnet. Klar sortiert sind die Erste-Hilfe-Hauptthemen „Wiederbelebung“ – sinnvoll nach Erwachsenen und Kindern getrennt – und „Verletzungen“. In der Tiefe werden diese &#8230; <a href="http://blog.white-x.de/2010/09/im-test-5-gratis-erste-hilfe-apps-aus-apples-appstore/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="ABS App iTunes Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/arbeiter-samariter-bund/id335520859?mt=8" target="_blank">Arbeiter Samariter Bund NOUS Knowledge Management</a></strong></p>
<p>Erster Eindruck:<br />
Der Homescreen erscheint auf den ersten Blick übersichtlich und gut geordnet. Klar sortiert sind die Erste-Hilfe-Hauptthemen „Wiederbelebung“ – sinnvoll nach Erwachsenen und Kindern getrennt – und „Verletzungen“. In der Tiefe werden diese Themen durch große, klare Fotos leicht erfassbar, was in einer Notsituation wichtig ist.<br />
Hinter Menupunkt „Apotheke“ verbergen sich Reise- bzw. Hausapotheken. Das ist praktisches Wissen für eine zukünftige Erste-Hilfe-Situation.</p>
<p><a href="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/ABS-erste-hilfe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51" title="ABS-erste-hilfe" src="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/ABS-erste-hilfe.jpg" alt="Arbeiter Samariter Bund Erste Hilfe App Hauptmenü" width="320" height="480" /></a><span id="more-24"></span></p>
<p>Bedienbarkeit:<br />
Die App ist sehr gut bedienbar und begnügt sich mit höchstens 4 Navigationsebenen. Am unteren Rand des Screens enthält die Subnavigation den Punkt „Notruf“, der neben einer hervorragenden Übersicht von internationalen Notruf-Nummern auch eine Liste für Notrufinhalte (die „5-Ws“) enthält. Einziger Wermutstropfen ist eine zu kleine Schriftgröße auf den Inhaltsseiten. Hinter Menupunkt „Notfall“ verbirgt sich ein Sammelsurium an Themen von „Rautekgriff“ über „Unfallort sichern“ bis hin zu „Sonnenstich“. Hier ist die Informationsarchitektur nicht ideal.</p>
<p>Fazit:<br />
Die ABS Erste-Hilfe-App bietet eine leicht verständliche Navigationsstruktur, die einen schnellen Einstieg ermöglicht. Der Nutzer behält jederzeit den Überblick.</p>
<p><a href="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/4stars.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-33" title="4stars" src="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/4stars.gif" alt="4 von 5 Sterne Rating" width="110" height="25" /></a></p>
<p><strong><a title="Weisses Kreuz Erste Hilfe App iTunes Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/erste-hilfe-weisses-kreuz/id295175159?mt=8" target="_blank">Weisses Kreuz Erste Hilfe Bruno Mandolesi</a></strong></p>
<p>Erster Eindruck:<br />
Schade, dass die App mit dem Haftungsausschluss startet. Erst der Klick zur Einverständniserklärung gibt den Weg zu den Inhalten frei. In einer wirklichen Notsituation wäre das eine Katastrophe. Die Inhalte der App sind an <a title="www.first-aid-platform.info" href="http://www.first-aid-platform.info" target="_blank">www.first-aid-platform.info</a> angelehnt. Dort wird mit den rechtlichen Inhalten weniger gezwungen umgegangen. Das hätte auch dieser App gut getan.<br />
Auf dem Homescreen ist die Schrift auf den Themenblöcken schlecht zu lesen (Text auf Bildern). Manche Klickflächen – wie der praktische 100 Schläge/Min.-Rhythmus – sehen leider auf den ersten Blick nicht klickbar aus.</p>
<p><a href="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/weisseskreuz-app-homescreen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-40" title="weisseskreuz-app-homescreen" src="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/weisseskreuz-app-homescreen.jpg" alt="weisses kreuz erste hilfe iphone app" width="320" height="480" /></a></p>
<p>Bedienbarkeit:<br />
Generell ist die App gut zu navigieren. Die Schrift ist um ein Vielfaches zu klein, um in einer Notsituation wirklich erfassbar zu sein. Die Schritt-für-Schritt-Illustrationen sind auf der Webseite sehr gut, passen sich aber dem iPhone-Screen nicht gut an und haben ein unscharfes Erscheinungsbild. Die Liste der Notrufnummern bietet statt Flaggen generische, nichtssagende Icons, was das Finden der richtigen Nummer sehr erschwert.</p>
<p><a href="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/weisseskreuz-app-notrufnummern.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-41" title="weisseskreuz-app-notrufnummern" src="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/weisseskreuz-app-notrufnummern.gif" alt="weisses kreuz erste hilfe iphone app notrufnummern" width="320" height="253" /></a></p>
<p>Fazit:<br />
Die Erste-Hilfe-App des Weisses Kreuzs versucht die guten Inhalte des Webs in dieser App anzubieten, bleibt aber hinter dem Original zurück. In einer ruhigen Minute reicht die App aus, um bekannte Erste-Hilfe-Themen aufzufrischen. Für den Notfall würde ich sie nicht empfehlen.</p>
<p><a href="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/2stars.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-34" title="2stars" src="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/2stars.gif" alt="2 von 5 Sterne Rating" width="110" height="25" /></a></p>
<p><a href="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/2stars.gif"></a><br />
<strong><a title="Provinzial Erste Hilfe App iTunes Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/erste-hilfe-app-provinzial/id382242715?mt=8" target="_blank"> Provinzial Rheinland Erste Hilfe App conVISUAL AG</a></strong></p>
<p>Erster Eindruck:<br />
Der Homescreen und somit der Einstieg in die App ist superklar. Die App enthält im Unterschied zu anderen hier vorgestellten Erste-Hilfe-Apps ein paar einzigartige und gute Ideen. Zu Erwähnen ist die Positionsfindung mit Hilfe von GPS. Diese ist sehr hilfreich, wenn es auf unbekanntem Terrain – im Urlaub zum Beispiel – zu einem Unfall kommt. Eine weitere gute Idee ist das „Licht“, das bei Notsituationen im Dunkeln hilfreich sein kann.<br />
Neben den Notfall-Features gibt es noch das spielerische „Quiz“, das dem Nutzer verschiedene Sets mit jeweils 20 Fragen anbietet.</p>
<p>Bedienbarkeit:<br />
Die Inhalte dieser App sind sehr umfangreich. In der Notsituation werden detailliert die Verletzungen abgefragt. Der Nutzer steigt dadurch kontextuell immer tiefer in die Navigationsebenen ein. Beim Ausprobieren der App bin ich damit in bis zu 13 Ebenen vorgestoßen und konnte nur über 12 Klicks auf den „Zurück“-Button wieder zum Menü kommen. Ein großes Manko! Die Screens sind klar und übersichtlich gestaltet. Die Schrift ist gefettet und ausreichend groß. An vielen Stellen innerhalb der Navigationsebenen hat man die Möglichkeit, eine Notrufnummer zu wählen. Das alles ist sehr gut.</p>
<p>Fazit:<br />
Steigt man wirklich in die Information ein, ist ein schnelles Zurück zum Hauptmenü nur über mehrfaches Klicken von „Zurück“-Buttons möglich. Die Informationen fühlen sich sehr komplett an, sind aber in der konkreten Notsituation vielleicht zuviel des Guten. Andererseits verfügt die App über viele gute Ideen, die im Notfall nützlich sein könnten, wie das Licht und die GPS-Positionsbestimmung.</p>
<p><a href="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/3stars.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-35" title="3stars" src="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/3stars.gif" alt="3 von 5 Sterne Rating" width="110" height="25" /></a></p>
<p><strong><a title="Wissen Direkt Erste Hilfe App itunes Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/erste-hilfe-auffrischen/id343751753?mt=8" target="_blank">Erste Hilfe (auffrischen), Wissen Direkt, Realis Verlags-GmbH</a></strong></p>
<p>Erster Eindruck:<br />
Wie der Name der App bereits vermuten lässt, ist diese Anwendung eher zum Auffrischen von Erste-Hilfe-Themen als für den Notfall gedacht. Sie besteht zur Hauptsache aus Text und verzichtet fast gänzlich auf Bilder, was den Zugang erschwert. Am unteren Bildrand ist Werbung für andere Apps von Wissen Direkt eingeblendet – das ist sehr störend.</p>
<p>Bedienbarkeit:<br />
Die Themen auf dem Homescreen sehen nicht wirklich klickbar aus und unterscheiden sich von klickbaren Bereichen im Rest der Anwendung. Auf allen anderen Seiten wurden Apples Standard-Elemente zur Gestaltung der Nutzeroberfläche verwendet. Da Bilder nur spärlich eingesetzt wurden, muss der Nutzer mehr als üblich lesen.</p>
<p>Fazit:<br />
Zum Auffrischen des Erste-Hilfe-Wissens wahrscheinlich ausreichend, doch lässt sich das auch mit den anderen Apps bewerkstelligen. Bei diesen ist das erste Hilfe-Wissen durch den Einsatz von Bildern zudem weniger ermüdend und schneller erfassbar.</p>
<p><a href="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/2stars.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-34" title="2stars" src="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/2stars.gif" alt="2 von 5 Sterne Rating" width="110" height="25" /></a></p>
<p><strong><a title="Notfall Hilfe Pass Consulting Group App itunes Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/notfall-hilfe/id386335910?mt=8" target="_blank"> Notfall-Hilfe Pass Consulting Group </a></strong></p>
<p>Erster Eindruck:<br />
Diese App beschränkt sich im Vergleich zu allen anderen hier getesteten Anwendungen auf das Wesentliche. Möglicherweise ist sie deshalb für einen realen Einsatz am Unfallort tatsächlich geeignet: Was findet die Person am Unfallort vor? Was sind die nächsten Schritte? Erste Hilfe Schulung findet man hier nicht, aber darauf ist die App auch nicht ausgerichtet.</p>
<p>Bedienbarkeit:<br />
Nach dem Homescreen werden die Inhalte schrittweise von oben nach unten gegliedert. Die Schrift ist gerade noch groß genug, allerdings würde ich dennoch zu einer Überarbeitung der Stylesheets raten. Z.B. sind die Einrückungen der Aufzählungszeichen zu groß. Auf dem ohnehin schmalen Screen des iPhones wird viel Platz („Screen Estate“) verschenkt. Bilder werden mit eingerückt und sind deshalb viel zu klein, um deren Inhalte gut erkennen zu können. Warum wird hier nicht die volle Breite des Bildschirms ausgenutzt?<br />
Die Designer der App haben Apples Nutzeroberflächen-Elemente z. T. nicht richtig verstanden. So löst unter „Pannenhilfe“ die Berührung des Listen-Eintrags „Polizei anrufen“ sofort den Notruf aus, obwohl der trainierte iPhone-Nutzer einen weiteren Screen-Wechsel erwarten würde. Ein Button wäre hier die richtige Wahl gewesen.</p>
<div id="attachment_49" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a href="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/notfallHilfe-app-pass-consulting1.gif"><img class="size-full wp-image-49" title="notfallHilfe-app-pass-consulting" src="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/notfallHilfe-app-pass-consulting1.gif" alt="Notfallhilfe App Pass Consulting" width="320" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Statt Screen-Wechsel wird hier sofort das Telefonat ausgelöst</p></div>
<p>Fazit:<br />
Nomen est Omen. „Notfall Hilfe“ macht sich am ehesten die Mühe, die Stress-Situation am Unfallort in Betracht zu ziehen. Erste Hilfe sollte man am besten schon vorher beherrschen. Im Notfall ist es dafür zu spät. Deshalb ist eine einfache Liste von schrittweisen Anweisungen ein gangbarer Ansatz. Die Benutzeroberfläche könnte durch einfache Änderungen stark optimiert werden und so zu einer noch verbesserten App führen.</p>
<p><a href="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/3stars.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-35" title="3stars" src="http://blog.white-x.de/wp-content/uploads/3stars.gif" alt="3 von 5 Sterne Rating" width="110" height="25" /></a></p>
<p><strong>Wie sehen Ihre Erfahrungen aus?</strong></p>
<p>Haben Sie schon praktische Erfahrungen mit Erste-Hilfe-Apps gemacht? Würden Sie im Notfall eine App zu Hilfe nehmen oder ganz einfach die Notrufnummer wählen? Macht Erste-Hilfe-Coaching per App Ihrer Meinung nach Sinn? Schreiben Sie uns – wir sind gespannt!</p>
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		<title>white-x ist überall!</title>
		<link>http://blog.white-x.de/2010/09/white-x-ist-uberall/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 10:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AndreaV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel Online]]></category>
		<category><![CDATA[The xx]]></category>
		<category><![CDATA[white-x]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern durch die Seiten von Spiegel online surfte und bei einem Artikel über den legendären Ratinger Hof aus Düsseldorf stieß (kenne ich noch aus Studienzeiten, da war er aber schon nicht mehr so „cool“, alle schwärmten nur von &#8230; <a href="http://blog.white-x.de/2010/09/white-x-ist-uberall/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern durch die Seiten von Spiegel online surfte und bei einem Artikel über den legendären Ratinger Hof aus Düsseldorf stieß (kenne ich noch aus Studienzeiten, da war er aber schon nicht mehr so „cool“, alle schwärmten nur von den alten Zeiten&#8230;), da war es: das kleine Banner. Weißes x auf schwarzem Grund. white-x ist überall.</p>
<p>Beim Draufklicken kam ich zu <a href="http://itunes.apple.com/de/album/xx-bonus-track-version/id325808192">folgender Seite</a>:</p>
<p>„The xx“ aus England. Tolle junge Indie-Band, schöne Alternative-Musik.</p>
<p>Hier gibt’s noch mehr:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PElhV8z7I60?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/PElhV8z7I60?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und das hier ist die offizielle Website der Band:<br />
<a href="http://thexx.info">www.thexx.info</a></p>
<p>Dass es das Album schon seit einem Jahr gibt, tut unserer Begeisterung keinen Abbruch. Es beweist nur: Online-Werbung wirkt, vor allem wenn ein x drin vorkommt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>white-x begrüßt die Welt!</title>
		<link>http://blog.white-x.de/2010/09/hallo-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Platzek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience Design]]></category>
		<category><![CDATA[white-x]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt geht&#8217;s los: white-x begrüßt die Blogger-Welt! Dieser erste Artikel ist ein kurzes „Hallo“ an alle Design-, Interaktiv- und Pharma-Interssierten. In Zukunft möchten wir an dieser Stelle über Neues, Spannendes und Skurriles zu oben genannten Themen schreiben, unter anderem also &#8230; <a href="http://blog.white-x.de/2010/09/hallo-welt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt geht&#8217;s los: white-x begrüßt die Blogger-Welt! Dieser erste Artikel ist ein kurzes „Hallo“ an alle Design-, Interaktiv- und Pharma-Interssierten.</p>
<p>In Zukunft möchten wir an dieser Stelle über Neues, Spannendes und Skurriles zu oben genannten Themen schreiben, unter anderem also über neue Apps, News aus der Pharmabranche, Social Media, User Experience Design etc.</p>
<p>Wir freuen uns auch sehr über Ihre Meinungen und Anregungen.  Und schauen Sie doch auch mal auf unsere Website unter <a href="http://www.white-x.de/">www.white-x.de</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen, Ihr white-x Team!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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